“verdünnende Haarmittel Haarausfall Behandlung atlanta”

Habe Amazing Herbal Hairup und die Haarwuchskapseln ausprobiert. Hat bei mir keinen Erfolg Hatte nur jeden Tag fettiges Haar. Jetzt laufe ich seit paar Monaten meinem Geld hinterher. Mit ständigen telefonaten und […]
Genussmittel: Alkohol und Nikotin führen zu einer Einschränkung der Durchblutung, belasten den Organismus und wirken sich negativ auf die Aufnahme von Nährstoffen aus. Dadurch können sie nicht nur Haarverlust bewirken.
Und genau diese basischen Mineralien sind in wohl fast jedem modernen Körper absolute Mangelware. Da sie mit einer modernen Ernährung nur in kläglichsten Mengen eintreffen, gleichzeitig aber in grossen Mengen (seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten) für die Neutralisierung der täglichen Säureflut benötigt werden, sind die Mineralstoffspeicher des Körpers so gut wie leer und es geht sozusagen ans Eingemachte.
Das initial als Blutdrucksenker gedachte Mittel Minoxidil steht heute als 2%ige oder 5%ige Lösung oder Schaum zur Verfügung. Sein Einsatzgebiet ist vor allem die Behandlung des androgenetischen Haarausfalls. Minoxidil soll durch eine Verbesserung der Durchblutung den Wiedereintritt des Haares in die Wachstumsphase anregen. Die Datenlage ist jedoch nur wenig überzeugend, sodass von einer Wirksamkeit des Therapieansatzes nicht sicher ausgegangen werden kann.
Für Männer und Frauen gibt es unterschiedliche Dosierungen. Der genaue Wirkmechanismus ist unbekannt, läuft aber vermutlich über einen die Durchblutung fördernden Faktor. Die Substanz kann die Ausdünnung der Haare und damit auch den Haarausfall bremsen, indem neue Haare kräftiger nachwachsen. Hier ist der Effekt besonders an Haarstellen gut, an denen noch Haare im näheren Umkreis wachsen. Bis sich eine Wirkung einstellt, ist Geduld gefragt.
Kaum einer ist mit seinen Haaren zufrieden. Sie sind zu dick, zu dünn, zu glatt oder zu lockig. Doch das Hadern hilft nicht, die Haarbeschaffenheit ist vorbestimmt  – auch, wenn es um Haarausfall geht.
Wenn der Verlauf des Haarausfalls sehr heftig ist, wird das allerdings vor allem am Scheitel sichtbar. Der wird allmählich breiter, die Haare in diesem Teil werden weniger, das kann sich über den gesamten Bereich des Oberkopfs ausdehnen. In seltenen Fällen ist dann nur noch ein feines Netz von Haaren da, das die Kopfhaut nicht mehr vollständig bedeckt. Komplett kahl aber werden Frauen nur in extrem seltenen Fällen.
Die Neigung zum Haarausfall wird laut wissenschaftlicher Studien zu einem nicht geringen Teil über die Mutter vererbt: Der Androgenrezeptor, also die Bindungsstelle des Haarfollikels für männliche Geschlechtshormone, wird über das X-Chromosom weitergegeben. Da Männer das X-Chromosom ausschließlich von ihrer Mutter erben können, entspricht ihr “Risiko” für Haarausfall eher dem der Mutter oder des Großvaters mütterlicherseits als dem des Vaters. Zum Haarausfall trägt aber nicht nur eine einzelne Erbanlage bei: Es gibt Hinweise auf weitere Gene, die unabhängig vom elterlichen Geschlecht vererbt werden. Mitunter vererbt sich die Veranlagung für Haarausfall daher auch direkt vom Vater auf den Sohn.
Haarausfall (Alopezie) betrifft nicht nur Männer. Etwa 20 Prozent der Frauen in Europa sind ebenfalls davon betroffen. Für sie ist es eine besonders große Belastung, da lange, volle Haare in den meisten Kulturen als Schönheitsideal gelten. Die häufigste Form von Haarausfall bei Frauen ist der hormonell bedingte Haarausfall (Alopecia androgenetica).
Wenn der Haarverlust bei Männern nach folgendem Muster abläuft, handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine androgenetische Alopezie: Zunächst lichten sich die Haare an den Schläfen und an der Stirn. So genannte Geheimratsecken und im Verlauf eine Stirnglatze bilden sich. Weiterhin kommt es zu dünner werdendem Haar am oberen Hinterkopf, eine Tonsur entsteht. Die kahlen Stellen vergrößern sich und fließen zusammen, bis nur noch ein Haarkranz im unteren Bereich des Hinterkopfes und der Schläfen übrig ist. Dieses Muster bedeutet nicht, dass jeder Mann mit Geheimratsecken unwiderruflich eine Glatze entwickeln wird.
Vernarbender Haarausfall ist in der Regel mit einer Erkrankung der Kopfhaut verbunden. Diese zerstört Haut und Haarfolikel (haarbildende Organe) unwiederbringlich. Dabei bleiben Narben zurück. Mögliche Ursachen für vernarbenden Haarausfall sind Verletzungen, Verbrennungen oder Entzündungen der Kopfhaut (bakterielle Infekte, Pilzinfektionen, Vireninfektionen). Das Fortschreiten des Haarausfalls kann nur durch die rechtzeitige Heilung der ursächlichen Krankheit aufgehalten werden.
Ein gewisser Grad an Haarverlust ist allerdings vollkommen normal. Etwa 100 Haare am Tag zu verlieren, entspricht dem natürlichen Wechsel von alten, abgestorbenen und neu nachwachsenden Haaren. Im Grunde kann es jeden treffen, dass dieses biologisch übliche Maß überschritten wird und in einem massivem Haarausfall zum Ausdruck kommt. Statistisch gesehen ist dies bei Männern etwas häufiger der Fall als bei Frauen.

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