“normalen Haarausfall gute Behandlung für Haarausfall”

Wenn das Haar strähnig, stumpf und glanzlos wirkt, dann ist guter Rat teuer. Sowohl äusserliche als auch innerliche Faktoren können die Kopfhaut und das Haar negativ beeinflussen. Doch es gibt … mehr lesen
Die medizinische Fachrichtung, die sich am intensivsten mit Ursachen und Therapie des Haarausfalls beschäftigt, ist die Dermatologie, also die Lehre der Hautkrankheiten. Haare sind Anhangsgebilde der Haut und zählen daher zu diesem Gebiet.
Viele Elemente einer „zivilisierten Normalkost“ übersäuern den Organismus. Dazu gehören Weißmehlprodukte, nahezu alle Zuckerformen, Fleisch und Wurst sowie Milchprodukte. Unser Körper benötigt hingegen einen leichten Basenüberschuss. Das Gleichgewicht wird verschoben.  
Haarausfall kann sowohl bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) als auch einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auftreten – fast jeder zweite Schilddrüsenpatient, vor allem Frauen, ist davon betroffen.
Aber vor allem die Nährstoffe Biotin, Zink und Selen können zur Erhaltung gesunder Haare, Haut und Nägel beitragen. Achten Sie daher auf eine ausgewogene Ernährung. Wenn Sie die Nährstoffe nicht ausreichend zu sich führen können, können zum Beispiel Nahrungsergänzungsmittel wie die Haar Vitamine von NaroVital helfen, den Mangel auszugleichen.
Entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut können zu einer Zerstörung der Haarwurzeln führen. In einigen Fällen führt dies zu starken Vernarbungen der Kopfhaut, an deren Stellen keine neuen Haare nachwachsen können. Mögliche Ursachen können hier Pilzinfektionen, Säure- oder Laugenverletzungen oder Verbrennungen sein.
Bei einer bestehenden Pilzinfektion kann Essig die Erreger bekämpfen. Bei einer Neigung zu Haarbruch das Haar glätten und damit widerstandsfähiger machen. Geben Sie dafür einen Teil Apfelessig auf fünf Teile lauwarmes Wasser und spülen Sie damit Ihr Haar nach der Wäsche aus. Achten Sie darauf, die gesamte Kopfhaut zu benetzen.
Wenn der Haarausfall während der Schwangerschaft auftritt, ist das passende Mittel oft Lachesis, Haarausfall nach dem Stillen könnte mit Natrium chloratum gestoppt werden und Haarausfall nach einer Entbindung verlangt möglicherweise Lycopodium oder auch Sepia.
Oft passiert es, dass Jugendliche zu halten wechselnden Frisuren, versuchen komplizierte Stile, die komplizierten Zöpfen, Drehungen und Haarverlängerungen erfordern neigen. Haare fallen auch auftritt, wenn eine Frisur zu lange ohne Änderung getragen wird. Dazu gehören afrikanische Zöpfe und gegelten Haaren Stile wie Mohawks, emo Haarschnitt, etc. Manche Frisuren erfordern übermäßige Begradigung, Dauerwellen und andere Haar-Behandlungen, die auch hinter Spuren von Schäden verlassen.
Behandele dein noch vorhandenes Haar gut. Bürste es niemals, wenn es nass ist und vermeide, dein Haar mit einem Handtuch trocken zu reiben. Lasse dein Haar anstatt dessen an der Luft trocknen oder föhne es bis zu dem Punkt, an dem es noch feucht ist und lasse es dann an der Luft trocknen.
Hormone: Überdurchschnittlich oft sind Frauen von diffusem Haarausfall betroffen. Stärkerer Haarausfall (mehr als 100 Haare täglich) kann durch hormonelle Ungleichgewichte hervorgerufen werden: beim Absetzen der Anti-Babypille oder nach der Schwangerschaft, wenn weniger Östrogene im Organismus zirkulieren.
Um das Männerleiden Haarausfall ranken sich jede Menge Mythen. Das mag auch daran liegen, dass selbst Mediziner noch alles über den schleichenden Haarverlust wissen. Dabei ist die Krankheit so weit verbreitet, dass Krankenkassen sie nicht einmal als Krankheit ansehen und deswegen die Behandlungskosten auch nicht übernehmen. Bis zu 80 Prozent der männlichen Mitteleuropäer leiden unter Haarausfall, und das schon recht früh, sobald sie das Erwachsenenalter erreicht haben. Oft bleibt es bei Geheimratsecken, doch bei einigen Männern kommt schon bald eine Tonsur hinzu, aus der sich schließlich eine Vollglatze bilden kann. Dabei bleiben stets die Haare über den Ohren und am unteren Hinterkopf erhalten. Aus einem einfachen Grund: Sie sind resistent gegen ein bestimmtes Geschlechtshormon.
Kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wird meistens mit nebenwirkungsreichen allopathischen Medikamenten zu Leibe gerückt. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass … mehr lesen

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