“männliches Haarwachstum Haarausfall Behandlung Yishun”

Kaum einer ist mit seinen Haaren zufrieden. Sie sind zu dick, zu dünn, zu glatt oder zu lockig. Doch das Hadern hilft nicht, die Haarbeschaffenheit ist vorbestimmt  – auch, wenn es um Haarausfall geht.
Stress wirkt sich in jeglicher Form auf unseren Körper aus, so auch auf die Haare. Hier gilt es in erster Linie die Ursache zu bekämpfen. Ganz stressfrei lässt sich der Alltag sicher nicht gestalten, aber Sie können einiges dazu tun ausgeglichener zu leben. Ausreichender Schlaf zählen ebenso dazu wie regelmäßige Entspannungsphasen. Wie wäre es einmal mit einem Yogakurs oder einem entspannenden Wellnesswochenende?
Starke Schuppenbildung auf der Kopfhaut kann ebenfalls den Haarausfall begünstigen. Auch manche Frisuren wirken sich negativ auf die Haarfülle aus. Das sind besonders straff gebundene Haartrachten und das Flechten von straffen Rastazöpfen.
Die Marke Regaine hat einige Studien diesbezüglich durchgeführt und konnte damit die Wirksamkeit von Minoxidil beweisen. Innerhalb von 16 Wochen wurden rund 352 Männer eingeladen, Minoxidil 5% zu testen. Nach 12 Wochen wurden bereits erste Ergebnisse sichtbar. Der Haarwuchs hat sich bei einigen Teilnehmern um das 4-fache verstärkt, nach 16 Wochen sogar um das 5-fache.
Der Mechanismus, durch den bei manchen Männern die Haarwurzeln absterben, ist inzwischen teilweise erforscht. Bei entsprechend veranlagten Männern reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf Dihydrotestosteron (DHT), ein Stoffwechselprodukt des Hormons Testosteron. Die beiden bislang auf dem Markt erhältlichen Medikamente, Finasterid und Minoxidil, greifen auf unterschiedliche Weise in diesen Prozess ein. “Finasterid greift direkt in den Stoffwechsel ein, indem es die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron blockiert”, erklärt Blume-Peytavi. Das in Form einer Tablette einzunehmende Medikament ist verschreibungspflichtig und nur für Männer zugelassen.
Die haarlosen Stellen können auch zusammenfließen und den ganzen Kopf (Alopecia areata totalis) oder sogar den ganzen Körper (Alopecia areata universalis) betreffen. Das ist eher ungünstig, da der Haarverlust oft anhält (mehr dazu in den Kapiteln “Ursachen” und “Therapie”). Als Ophiasis-Typ wird eine Alopecia areata bezeichnet, bei der die Haare im Nacken und weiter bandförmig entlang des Haaransatzes an den Seiten und nach vorne hin ausfallen. Auch dies kann mit einem chronischen Verlauf verbunden sein. Und obwohl es widersprüchlich klingt: Eine diffuse Form der Alopecia areata ohne einzelne kahle Stellen (Alopecia areata diffiusa oder incognita) ist ebenfalls möglich.
Entspannen Sie sich: Schlafmangel, Stress und psychische Belastungen wirken sich nachteilig auf die gesamte Gesundheit aus. Kopfhaut und Haare bilden dabei keine Ausnahme. Achten Sie also auf einen entsprechenden Ausgleich.
Eine weitere Ursache für Haarausfall bei Frauen kann die Antibabypille sein. Die enthaltenen Hormone täuschen dem Organismus eine Schwangerschaft vor und die in der Pille enthaltenen Östrogene fördern das Haarwachstum. Da die meisten Pillen jedoch auch Gestagene enthalten, können diese genau das Gegenteil bewirken. Die Gestagene wirken androgen und führen so zu Haarausfall. Mit einem Wechsel der Pille kann man diesem Problem jedoch meist entgegenwirken.
Gerade die äusserliche Anwendung von MSM war Thema einer koreanischen Studie aus dem Jahr 2009. Hierbei wurde MSM gemeinsam mit einer 7,5%igen Magnesiumlösung auf von Haarausfall betroffenen Hautstellen aufgetragen.
Das Östrogen im Verhütungsmittel kann zudem die Wirkung gegen den Haarausfall verstärken: Es erhöht die Menge an sogenanntem Sexualhormon-bindendem Globulin (SHBG). In der Folge wird mehr Testosteron im Blut gebunden. Es kann aber nur freies Testosteron in die Haarfollikelzellen gelangen.
Gene: In diesem Fall reagieren die Haare empfindlich auf ein männliches Sexualhormon. Bei Männern bildet sich eine Tonsur, bei Frauen lichtet sich der Mittelscheitel. Bringen Medikamente (z. B. Lösungen mit Minoxidil) keine Hilfe, empfiehlt sich eine Transplantation (ab 2.500 Euro, Kasse zahlt nicht).
Für den androgenetischen (anlagebedingten) Haarausfall gibt es heute Medikamente, die den Haarausfall stoppen können. Neue Haare wachsen aber keine nach. Zusätzliche Mittel wie Aufbaupräparate oder Nahrungsergänzungsmittel  (z.B. Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, Gelatine, Kieselerde, Hefetabletten) oder die Ernährungsumstellung z.B. auf Eiweiss-reiche Nahrung, beeinflussen den Verlauf Form nicht. Bei Frauen haben sich Kombinationspräparate aus Östrogen und Gestagen als wirksam erwiesen.
Silikone sollen das Haar seidig glänzend und weich fallen lassen. Beim Waschen legen sie sich um das Haar und glätten es optisch. Damit versiegeln sie Haar und Kopfhaut – Schicht für Schicht – mit jeder Haarwäsche neu. Das ist fatal. Das Haar trocknet darunter aus, auch pflegende und gewünschte Stoffe bleiben hinter der Silikonschicht. Zudem verursachen die Silikone Probleme in den Gewässern, da sie beim Klären nicht herausgefiltert werden können.
Nach etwa drei bis vier Monaten werden Sie erste Erfolge sehen, jedoch kann das optimale Ergebnis bis zu ein Jahr auf sich warten lassen. Nach einem Abbruch der Behandlung besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Haarausfall erneut einsetzt.
Unabhängig von Alter und Hormonspiegel kann der diffuse Haarausfall (Effluvium diffusum) auftreten. Typisch für ihn ist ein rascher Beginn ohne besondere Lokalisierung. Geheimratsecken und kreisrunde kahle Stellen gibt es hier nicht, die Haarpracht wird am ganzen Kopf dünner.
Ja, Mediation kann Haarausfall stoppen. Einer der Hauptgründe für Haarausfall ist Stress, welcher wiederum zu Ungleichgewichten im Hormonhaushalt führt. Meditation hilft diesen Stress abzubauen und das Gleichgewicht der Hormone wieder herzustellen. Es ist auch eine gute Methode zur Vorbeugung von weiterem Stress und zudem sehr kosteneffektiv, da sie es zuhause alleine praktizieren können.
Wem das Haar zwar nicht büschelweise abhandenkommt, wer aber dennoch glaubt, mehr als 100 Haare täglich zu verlieren, sollte die Entwicklung über einen längeren Zeitraum genau beobachten. „Eventuell kann es auch helfen, ausgefallene Haare im Einzelnen zu zählen“, empfiehlt Vetterlein. Oft stelle sich nämlich dabei heraus, dass der Haarverlust doch nicht so immens ist wie anfangs gedacht.
Aus naturheilkundlicher Sicht ergibt sich die Notwendigkeit, den vom Haarausfall betroffenen Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten. Das Gleichgewicht im körperlichen, wie auch im psychischen Bereich muss wieder hergestellt werden.
Meist wird Kreisrunder Haarausfall äußerlich mit Kortison-Cremes oder -Lösungen behandelt. Sie sollen die entzündliche Immunreaktion an den betroffenen Stellen lindern. Bei manchen Patienten kann dies tatsächlich den Haarausfall stoppen und neue Haare sprießen lassen, bei anderen dagegen nicht. Wenn die Behandlung erfolgreich ist, dann im Allgemeinen nur solange sie andauert: Wir die Kortisontherapie beendet, fallen die Haare oft wieder aus.
Es existieren verschiedene Haar- sowie Haarausfall-Typen und jeder hat seine eigenen Merkmale. Deshalb gibt es keine allgemeine Behandlung, sondern für jeden Typ eine spezifische. Entscheidend für die Haargesundheit ist:

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