“männlichen Haarausfall Haarausfall Behandlung in 5 Jahren”

„In meinem Beruf als Fotograf steht Ästhetik an erster Stelle. Umso schlimmer war der Tag für mich, an dem ich feststellen musste, dass mein Haar immer fedriger und lichter wird. Trotz regelmäßiger Pflege mit möglichst natürlichen Haarpflegeprodukten wuchsen meine Haare nicht nach.
Silikone sollen das Haar seidig glänzend und weich fallen lassen. Beim Waschen legen sie sich um das Haar und glätten es optisch. Damit versiegeln sie Haar und Kopfhaut – Schicht für Schicht – mit jeder Haarwäsche neu. Das ist fatal. Das Haar trocknet darunter aus, auch pflegende und gewünschte Stoffe bleiben hinter der Silikonschicht. Zudem verursachen die Silikone Probleme in den Gewässern, da sie beim Klären nicht herausgefiltert werden können.
Die Neigung zum Haarausfall wird laut wissenschaftlicher Studien zu einem nicht geringen Teil über die Mutter vererbt: Der Androgenrezeptor, also die Bindungsstelle des Haarfollikels für männliche Geschlechtshormone, wird über das X-Chromosom weitergegeben. Da Männer das X-Chromosom ausschließlich von ihrer Mutter erben können, entspricht ihr “Risiko” für Haarausfall eher dem der Mutter oder des Großvaters mütterlicherseits als dem des Vaters. Zum Haarausfall trägt aber nicht nur eine einzelne Erbanlage bei: Es gibt Hinweise auf weitere Gene, die unabhängig vom elterlichen Geschlecht vererbt werden. Mitunter vererbt sich die Veranlagung für Haarausfall daher auch direkt vom Vater auf den Sohn.
Neben der Hormonstörung wird auch die Einnahme von Medikamenten häufig als Ursache für Haarausfall genannt. Doch auch hierbei handelt es sich nicht unbedingt um eine Ursache, sondern eher um einen Auslöser. Viele Medikamente haben enorme Nebenwirkungen und belasten unseren Körper mit schädlichen Stoffen. Ein geschwächter, übersäuerter Körper ist nicht in der Lage diese Stoffe wieder auszuscheiden.
In manchen Familien kommt die Alopecia areata gehäuft vor, was eine erbliche Veranlagung wahrscheinlich macht. Diese wird derzeit intensiv erforscht. Der kreisrunde Haarausfall tritt überdurchschnittlich häufig gemeinsam mit anderen Autoimmunkrankheiten auf, zum Beispiel mit der Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) oder einer Schilddrüsenerkrankung.
Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiete: Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum stabilisiert bei Frauen den Verlauf der androgenetischen Alopezie vom weibl. Typ (charakteristische anlagebedingte diffuse Kopfhaarverdünnung im Scheitelbereich). Die Behandlung mit Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum fördert das Haarwachstum u. kann so dem Fortschreiten dieses Haarverlustes entgegenwirken. Regaine Männer stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3–10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarausfalles entgegenwirken. Beginn u. Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein u. sind nicht vorhersagbar. Regaine Männer Schaum stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut bei Männern im Alter von 21–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarverlustes entgegenwirken. Beginn u. Ausmaß können individuell unterschiedlich sein u. sind nicht vorhersagbar.
Waschen nicht. Und Färben nur, wenn die Gebrauchsanweisung nicht genau befolgt wird oder zu häufig und zu extrem gefärbt wird. „Wenn jemand von dunkelhaarig auf Platinblond wechseln will und für dieses Ziel in kurzer Zeit häufig das Haar färbt, dann kann dies zu Haarausfall führen“, warnt Vetterlein.
Kreisrunder Haarausfall kann in regelmäßigen Schüben, manchmal schon nach Monaten, manchmal nach mehreren Jahren, immer wieder auftreten (Rezidiv). Bei einigen Menschen fallen alle Körperhaare aus. Mediziner sprechen dann von Alopecia areata universalis.
Kann der Trend zum Verkümmern der Haare und Haarwurzeln umgekehrt werden? Gängige Praxis bei dieser Haarausfall-Ursache ist der Einsatz von hormonell wirksamen Präparaten, welche die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron unterbinden wollen, aber in der Regel nicht ohne Nebenwirkungen auskommen. Gänzlich ohne Nebenwirkungen arbeitet das natürliche Molekül Thiocyanat. Auf der Kopfhaut und an der Haarwurzel als Thiocyn Haarserum angewendet, vitalisiert Thiocyanat die Zellen der Haarwurzeln in hohem Maße, aktiviert den Zellstoffwechsel und fördert so das Haarwachstum.
Mangelernährung – das klingt zunächst seltsam in einer Kultur, in der es so vieles zu kaufen gibt. Gemeint sind hier auch nicht Hungersnöte, wie sie etwa in Krisenregionen vorkommen. Mangelernährung bezeichnet in diesem Zusammenhang eine einseitige Ernährung. Das kommt am häufigsten bei einer Diät vor – vor allem dann, wenn oft und immer wieder eine Diät gehalten wird oder wenn das über einen sehr langen Zeitraum hinweg geschieht.
Durch die verkürzte Wachstumsphase fallen die Haare auch viel schneller aus! In vielen Fällen von diffusem Haarausfall, ist der Nährstoffmangel Schuld daran. Durch eine abwechslungsreiche Ernährung lässt sich dies verhindern. Fleisch, Obst und Gemüse versorgen die Haarfollikel mit Vitaminen und Spurenelementen.
Ob in den Wechseljahren, bei Einnahme oder Absetzen der Pille oder in der Schwangerschaft und in der Stillzeit: Bei Frauen haben die Hormone einen entscheidenden Einfluss auf die Haarstruktur und können Haarausfall verursachen. Auch in diesen Fällen ist die Empfindlichkeit gegenüber DHT erblich bedingt, weshalb man auch von hormonell-erblichem Haarausfall spricht. Sinkt der Östrogenspiegel in Folge einer Veränderung im Hormonhaushalt, kann sich die erbliche Veranlagung bemerkbar machen.
Die Ursachen von können vielfältig sein. Manchmal werden die Hormone für Haarausfall verantwortlich gemacht, manchmal die Gene und ein andermal das Immunsystem. Niemand scheint sich … mehr lesen

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