“Kräuter für das Haarwachstum Alopezie Heilung 2016”

Das Produkt ist eine Zufallsentdeckung: So ganz genau weiß man bis heute nicht, warum es hilft. Der Wirkstoff wurde ursprünglich gegen Bluthochdruck entwickelt. Seine Nebenwirkung: Vermehrtes Haarwachstum. Minoxidil fördert die Durchblutung der Haarwurzeln und regt das Haarwachstum an. Bis man ein Ergebnis sieht, braucht es Geduld. Das kann bis zu einem halben Jahr dauern. Und: Betroffene dürfen die Behandlung nicht absetzen, da die Wirkung sonst wieder nachlässt. Die Kosten für eine Behandlung muss der Patient in der Regel selbst bezahlen – eine Drei-Monats-Packung kostet um die 49 Euro.
Weitere Begleiterscheinungen der Schilddrüsenüberfunktion können auch Gewichtsverlust, Unruhe und Herzrasen sowie Wärmeunverträglichkeit oder häufiger Stuhlgang sein. Typisch bei dem durch eine Schilddrüsenüberfunktion ausgelösten Haarausfall jedenfalls ist das deutliche Dünner- und Feiner-werden der Haare, und insbesondere Frauen beobachten, dass die Frisur nicht mehr den gewohnten Halt behält.
Mit Protein angereicherte Shampoos und Spülungen, die dein Haar voller aussehen lassen, machen dein Haar weicher und dicker, weil sie die Lücken am Haarschaft füllen. Sie reparieren aber kein geschädigtes Haar.[13]
Gefolgt von Zucker und Weissmehlprodukten bzw. einer generell getreidelastigen Ernährungsweise sowie Süsswaren, Kaffee, schwarzem Tee, süssen Getränken, kohlensäurehaltigem Mineralwasser, Alkohol und Nikotin.
Mal ehrlich: Nur bei vermeidbarem Haarausfall kann geholfen werden. Ich habe sehr gute Erfahrung gemacht mit der Kopfhautkur F aus einer auf Haarpflege spezialisierten Manufaktur. Aber: Bei genetisch bedingtem Haarausfall hilft im Winter nur eine Mütze. Sorry.
Janowiak JJ, Ham C. “A practitioner`s guide to hair loss. Part 2 ― Diet, supplements, vitamins, minerals, aromatherapy, and psychosocial aspects.” Alternative & Complementary Therapies. August 2004;10(4):200-205. (Ein Praxis-Leitfaden für Haarausfall Teil 2: Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Mineralien, Aromatherapie und psychosoziale Aspekte) [Quelle als PDF]
Wichtig: Suchen Sie einen Spezialisten auf, der von der Ärztekammer anerkannt (approbiert) ist und möglichst täglich Haartransplantationen macht. „Lassen Sie sich beraten, fragen Sie nach Aus- und Weiterbildung“, rät Neidel. Holen Sie sich bei Unsicherheit eine zweite Meinung ein. Sind Sie dann immer noch nicht ganz davon überzeugt, tragen Sie besser Toupet – oder Glatze!
Haarausfall kann sehr verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise einen veränderten Hormonhaushalt, Stress oder eine falsche Ernährung. Auch der genetisch bedingte Haarausfall kann bei Frauen auftreten, obwohl er eher als ein “männliches Phänomen” gilt.
Wir verarbeiten in der Produktion über 220 Pflanzen und Heilkräuter. Nach eigenen Verfahren werden ihnen verschiedene Inhaltsstoffe entzogen. Dann werden sie in Gruppen zusammengefasst und vom Therapeuten in der jeweils benötigten Zusammensetzung gemischt. Wir verwenden zum Beispiel Calendula, Brennnessel, Rosmarin und Mandeln.
Da die üblichen Diagnosen und schulmedizinischen Therapien in der Regel zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis führen und den Menschen im Grunde langfristig nicht geholfen werden kann (zumindest nicht ohne die Gefahr schädlicher Nebenwirkungen), drängt sich der Verdacht auf, dass die üblichen Diagnosen (erblich bedingter Haarausfall, hormonell bedingter Haarausfall, Haarausfall als Autoimmunerkrankung) vielleicht nicht ganz vollständig und richtig sein können.
Die effektivste, durch Studien gesicherte Therapie ist die zwei Mal tägliche Anwendung von zwei prozentigem Minoxidil. Minoxidil ist der einzige Wirkstoff, der in Deutschland und den USA zur Therapie des Haarausfalls bei Frauen zugelassen ist. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der als Lösung verkauft wird. Minoxidil muss zwei Mal täglich auf die trockene Kopfhaut aufgetragen werden. Obwohl der Stoff bereits seit den 1970er Jahren erforscht wird, ist die genaue Wirkweise bis heute ungeklärt. Es ist bekannt, dass Minoxidil zu einem gesteigerten Haarwachstum und einem größeren Durchmesser der Haarfollikel führt. Es entstehen also mehr Haare und das Haar wird dichter. Eine Therapie sollte ein Jahr durchgängig durchgeführt werden, bevor man die Wirksamkeit der Therapie beurteilt. Als Nebenwirkung kann übermäßiges Haarwachstum bei etwa fünf Prozent der Patienten auftreten.
Nach aktueller Studienlage besteht die beste Wirksamkeit bei einer Lokaltherapie mit Minoxidil (z.B. Minoxidil Bio-H-Tin), dessen wirksames Stoffwechselprodukt Minoxidilsulfat vermutlich zu einer verbesserten Durchblutung führt, wobei der genaue Wirkmechanismus jedoch noch nicht bekannt ist. Das Produkt ist frei verkäuflich und kann sowohl ein Fortschreiten der Erkrankung verhindern als auch zu einer Zunahme von Haardichte und Haardicke führen.
Als effektivste Behandlung bei Frauen hat sich der Einsatz des Wirkstoffs Minoxidil erwiesen. Minoxidil wird in Form einer Lösung oder als Schaum auf die betroffenen Kopfhautareale aufgetragen. Minoxidil wirkt, wie jedes andere Haartherapeutikum, nur so lange, wie man es anwendet. Das primäre Ziel der Therapie ist, das Fortschreiten der Haarlichtung anzuhalten. Kommt es zu einer Verdichtung der Haare, was durchaus bei vielen Patientinnen beobachtet wird, ist das Therapieziel übertroffen. Als weitere Behandlungsmöglichkeit eignen sich für Frauen Hormonpräparate mit antiandrogener Wirkung. Gelegentlich werden diese auch kombiniert mit einer Haarkur, bei der Wirkstoffe in den Gesässmuskel gespritzt werden.
„Auch wenn der anlagebedingte Haarausfall besonders verbreitet ist, sollten andere Ursachen vor Beginn einer Therapie unbedingt ausgeschlossen werden“, sagt Matthias Weber, der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Die meisten potenziellen Ursachen eines vermehrten Haarausfalls lassen sich mit einer Blutuntersuchung aufspüren, die nicht nur ein Hormonspezialist, sondern auch ein Haus- oder Frauenarzt veranlassen kann. „In jedem Fall sollten die Menge der männlichen Hormone, der Eisenwert und die Schilddrüsenhormone überprüft werden“, sagt Weber, der an der Universitätsmedizin Mainz den Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen leitet.
Die meist genannte Ursache bei plötzlichem Auftreten des kreisrunden Haarausfalls ist die Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem in unserem Körper ist für die Überwachung und Zerstörung von Fremdstoffen zuständig. Die Zerstörung findet statt, indem das Immunsystem T-Zellen zu den betroffen Stellen schickt, die dort eine Entzündung oder ähnliche Reaktionen hervorrufen, um die schädlichen Stoffe zu zerstören (z.B. Viren).
In den meisten Fällen liegen dem Haarausfall – bei Männern wie bei Frauen – eine Übersäuerung des Körpers und ein Mineralstoffdefizit zugrunde. Durch eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise, die leider heutzutage weit verbreitet ist, wird dem Körper eine Menge an Arbeit zugemutet, die er kaum noch erfüllen kann.
Selen ist für den Menschen ein essenzielles Spurenelement und somit ein ganz natürliches Mittel, das im Körper zu finden ist. Das Besondere an Selen ist, dass es verschiedenste, vielen unkenannte Wirkungen im Körper hat. Dass Selen gut ist für die Schilddrüse wissen viele, dass es jedoch beispielsweise auch einen Beitrag zur normalen Spermabildung und eben auch zur Erhaltung normaler Haare leistet, ist weniger bekannt. Selen kann man kann sehr gut über Fisch aber auch über andere Lebensmittel wie Eier, Getreide oder Nüsse aufnehmen. Alternativ kann man Selenpräparate in der Apotheke online bestelen.
Bei Männern ist der Haarausfall in den allermeisten Fällen anlagebedingt (androgenetische Alopezie). Sie bekommen “Geheimratsecken” an den Schläfen und / oder dünnes Haar im Tonsurbereich. Dies kann sich im Laufe der Zeit zu einer Glatze an Stirn und Hinterkopf ausweiten, bis nur noch ein Haarkranz übrig ist. Erste Anzeichen treten gewöhnlich schon bei Jugendlichen auf.
Doch wird der Haarboden eines übersäuerten Organismus nicht nur seiner Mineralien beraubt. Er wird auch als Müllhalde missbraucht. Schliesslich wollen neutralisierte Säuren (saure Stoffwechselschlacken) irgendwo gelagert werden. Das geschieht u. a. im Haarboden.
Die Behandlung mit dem Haarwuchsmittel ist einfach. Um den Haarausfall zu bekämpfen wird das Mittel auf die zu behandelnden Stellen geträufelt und mit den Fingern einmassiert. Um anhaltendes Wachstum und schönes Haar zu erreichen, ist eine tägliche Anwendung notwendig.
Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiete: Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum stabilisiert Frauen den Verlauf der androgenetischen Alopezie vom weibl. Typ (charakteristische anlagebedingte diffuse Kopfhaarverdünnung im Scheitelbereich). Die Behandlung mit Regaine Frauen/Regaine Frauen Schaum fördert das Haarwachstum u. kann so dem Fortschreiten dieses Haarverlustes entgegenwirken. Regaine Männer stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3–10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarausfalles entgegenwirken. Beginn u. Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein u. sind nicht vorhersagbar. Regaine Männer Schaum stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut bei Männern im Alter von 21–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarverlustes entgegenwirken. Beginn u. Ausmaß können individuell unterschiedlich sein u. sind nicht vorhersagbar.
Haarausfall ist für sich genommen keine Krankheit, obwohl Betroffene darunter in der Regel sehr leiden. Bei vielen Krankheiten gehören Haarprobleme wie diffuser Haarausfall, kreisrunder Haarausfall oder sogar der Totalhaarverlust zu begleitenden Symptomen. Auch bei der konventionellen Therapie vieler Erkrankungen…
Minoxidil ist ein wirkungsvolles Mittel das den Haarausfall bei Frauen und Männern erfolgreich stoppen kann, wenn es rechtzeitig eingesetzt wird. Vorteile sind eindeutig zu bemessen, dass die Haare langsam wieder nachwachsen und nicht weiter ausfallen. Ein großer Nachteil ist, wer das Medikament absetzt, muss nach drei Monaten mit erneutem Haarausfall rechnen. Wer Minoxidil verwendet, muss damit rechnen, dies dauerhaft anzuwenden, um die schönen Haare zu behalten.
Tritt Haarausfall in Verbindung mit deutlichen Haut- und Nagelstörungen auf, dann wählt man Silicea. Erscheint der Haarausfall scheinbar ohne ersichtlichen Anlass, dann nimmt man Silicea im Wechsel mit Calcium fluoratum.
Wenn man sich in seiner Haut wohl fühlt, strahlt man das auch aus. Stelle dir vor, du schminkst dich richtig schön, dir gefällt dein Gesicht und dann schaust du deine Haare an und bist direkt deprimiert. So ging es mir jahrelang. Und wenn man dann noch unter Haarausfall leidet und die Haare in der Bürste immer mehr werden, kann man echt Angst bekommen. Dann kommen einem Gedanken in den Kopf wie: „Muss ich bald eine Perücke tragen?“ „Was wird mein Partner von mir denken?“ „Ich fühle mich nicht mehr attraktiv..“ Wenn dann auch noch Schuppen dazu kommen, dann wird das ganze für einen noch unangenehmer. Aber woher kommen die Schuppen? Von einer trockenen Kopfhaut? Menschen mit Schuppen werden oft als ungepflegt bezeichnet. Es heißt dann gleich: „Du hast Schuppen.“ Dabei weiß man dass doch selber dass man die hat oder? Dann kränkt es uns umso mehr, wenn wir dann noch direkt darauf hingewiesen werden.

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