“Haarverlustklinik Haarausfall Behandlung Kliniken in Hyderabad”

Bei den betroffenen Frauen äußert sich der Haarverlust in einem allgemeinen Ausdünnen der Kopfhaare, hauptsächlich im Scheitelbereich. Dadurch schimmert die Kopfhaut immer stärker hervor. Bei einigen Frauen betrifft der Haarverlust auch bevorzugt den vorderen Kopfbereich, sodass sich eine Stirnglatze entwickelt (wie bei Männern mit dieser Art von Haarausfall).
Die kreisrunden, kahlen Stellen bilden sich manchmal auch an anderen behaarten Körperstellen, etwa im Bart, in der Achsel- oder Schambehaarung. Gelegentlich fallen den Betroffenen komplett alle Körperhaare aus, was als Alopecia areata universalis bezeichnet wird. Ein solch extremer Haarausfall ist aber selten. Ebenso nur vereinzelt kommt es vor, dass den Patienten die Wimpern ausfallen.
Der Körper MUSS die entstehenden Säuren um seines Überlebens willen neutralisieren. Unser Blut zum Beispiel muss IMMER basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 haben, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich.
Die Veranlagung dazu steckt bereits in den Erbanlagen, den Genen. Allerdings wird sie nicht automatisch “weitervererbt”. Es sind hierbei verschiedene Gene im Spiel (“genetisch komplexe Erkrankung”). Aus der Haarpracht der nächsten Verwandten lässt sich also kein absolut sicherer Rückschluss ziehen, ob und wann sich der eigene Kopf lichten wird.
Bisher wurden verschiedene Gene gefunden, deren Defekte bei der Entstehung des kreisrunden Haarausfalls eine Rolle spielen. Insgesamt müssen immer Defekte in mehreren Genen auftreten, damit die Krankheit ausbricht. Man spricht in diesem Fall von einer polygenen Vererbung. Unter anderem können die Gene für die Oberflächeneiweiße, die dem Immunsystem als Erkennungsstrukturen dienen, so verändert sein, dass sie von den Zellen der Haarfollikel produziert werden, wodurch das immunologische Privileg verloren geht. Im Prinzip ist dieser Prozess umkehrbar und das Haarwachstum kann wiederhergestellt werden. Warum es bei manchen Herden sogar zu einer Spontanheilung kommt und warum die Immunreaktion gegen die Haarfollikel meist nur auf bestimmte, deutlich begrenzte Areal beschränkt ist, während die Haare daneben nicht betroffen sind, ist noch völlig unklar. Belastende Situationen, Stressereignisse, Infektionen und Umwelteinflüsse werden als Auslöser diskutiert.
Behandlung mit Sägepalme. Eingeborene Amerikaner verwenden die Sägepalme um das Haar und die Haut gesund zu erhalten. Die Sägepalme blockiert auch die Produktion von DHT (ein Abbauprodukt von Testosteron), was ein zusätzlicher Faktor zur Vergrößerung der Prostata ist. Weil die DHT Produktion auch Haarausfall verursachen kann, hat sich die Sägepalme in einigen kleinen Studien als effektiv zur Vorbeugung von Haarausfall bei einigen Männern erwiesen.
Während bei Männern Haarausfall aufgrund der Häufigkeit (etwa 50% der europäischen Männer sind betroffen) nicht als krankhaft angesehen wird, ist Haarausfall bei Frauen als krankhaft zu betrachten. Unterschieden werden bei Frauen ein weibliches und ein männliches Haarausfallsmuster. Beim weiblichen Muster lichtet sich das Haar zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr diffus (ohne erkennbares Muster) im Bereich des Scheitels. Oft findet sich ein etwa ein bis drei Zentimeter breiter Saum mit dichterem Haar im Bereich oberhalb der Stirn. Wesentlich seltener findet man bei Frauen das männliche Haarausfallsmuster. Die Stirn-Haar-Grenze verschiebt sich nach hinten. Das Haar lichtet sich zu Beginn an den Schläfen (Geheimratsecken) und am Hinterkopf (Tonsur) bis sich später eine Glatze mit eventuell noch bestehendem Haarkranz ausbildet.
Vor allem aber macht sich schnell ein erhöhter Energiebedarf bemerkbar, das heißt, der Körper verlangt nach Nährstoffen, die er möglicherweise nicht in ausreichendem Maße bekommt. Das hat zur Folge, dass der gestresste Mensch anfälliger ist für Krankheiten und nicht alle Teile des Körpers optimal versorgt werden können, auch das Haar nicht. So kommt es dazu, dass Stress vorübergehend eine verstärkte Glatzenbildung verursachen kann.
Viele Frauen verlieren nach oder während der Schwangerschaft vermehrt ihre Haare. Das liegt daran, dass sich während einer Schwangerschaft einerseits der Hormonhaushalt verändert, aber auch der Mineralstoffbedarf steigt.
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