“Haarausfall Produkte für Männer neue Haarwachstum Behandlung 2016”

Der durch das Testosteron hervorgerufene Energiemangel der Haarwurzeln wird durch das Coffein wieder ausgeglichen. Damit das Coffein auch dort hingelangt, wo es benötigt wird, ist eine lokale Anwendung Voraussetzung. Durch die spezielle Galenik (pharmazeutische Trägergrundlage) in den Alpecin-Produkten gelangt die Wirkstoffkombination direkt bis an den Haarschaft, wo sie gezielt ihre Wirkung entfalten kann.
Die einstige Äbtin formulierte es seinerzeit so: “Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Zeit einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus.” Die Monatsblutung der Frau stellt also eine natürliche Art der Entschlackung dar und verhindert eine übermässige Übersäuerung des Körpers.
In den meisten Fällen ist erblich bedingter Haarausfall bei Frauen (und Männern) der Grund dafür, dass sich das Kopfhaar lichtet. Lange glaubte man, dass bei den betroffenen Frauen eine übermäßige Produktion von Testosteron (wichtigstes männliches Sexualhormon) der Grund für den gesteigerten Haarverlust ist. Das ist aber nur gelegentlich der Fall, etwa bei einem Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom).
Für die Betroffenen ist das kein Trost, denn erblich bedingt ist der Haarverlust Schicksal. „80 bis 90 Prozent der Männer und 60 bis 70 Prozent der Frauen haben Haarausfall“, so Ralf Paus, Leiter der Abteilung Experimentelle Haarforschung an der Uni-Klinik Schleswig-Holstein in Lübeck.  „Was das für Männer bedeutet, wird noch immer unterschätzt. Und für Frauen ist es eine Katastrophe. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für eine Frau, als wenn sie wegen Haarausfalls zum Arzt geht, der sagt: ’Ist doch nicht so schlimm’ und auf seine Glatze deutet.“
Eine ungesunde Ernährung, der Nutzen herkömmlicher Kosmetik- und Pflegeprodukte und auch negative Umwelteinflüsse können unseren Körper mit Schadstoffen belasten, die er eigentlich gerne wieder ausscheiden würde.
Die Antwort auf diese Frage lautet „ja“. Es gibt eine Reihe von natürlichen Produkten, welche bei Haarausfall helfen können. Vor jeglicher Eigentherapie, sollten sie diese jedoch unbedingt mit ihrem Arzt vorher durchsprechen.
Wenn der Körper also innerlich und äusserlich entschlackt, entsäuert und gleichzeitig remineralisiert wird, dann bleiben mehr als genug Nähr- und Mineralstoffe übrig, um auch Haarboden und Haarwurzeln wieder ausreichend zu versorgen, damit jetzt endlich neues und kräftiges Haar wachsen kann.
Manchmal wird Diffuser Haarausfall von Infektionen oder anderen Erkrankungen (wie Schilddrüsenerkrankungen) verursacht, dies es zu behandeln gilt. Steckt Eiweiß- oder Eisenmangel hinter dem übermäßigen Haarverlust, muss das Defizit über die Ernährung oder Ersatzpräparate ausgeglichen werden.
Wenn der menschliche Organismus zu einseitig mit Mineralien und Vitaminen versorgt wird, gerät er in ein Ungleichgewicht. Eine zu einseitige Ernährung ist heutzutage leider Gang und Gebe. Das liegt daran, dass Gemüse, Obst und auch Fleisch nicht mehr genügend Mineralien, Vitalstoffe und Vitamine enthalten. Unser Körper erhält daher bei einer durchschnittlichen Ernährungsweise viel zu wenig von allen essentiell wichtigen Inhaltsstoffen.
In der Menopause nimmt der Anteil der weiblichen Hormone (Östrogen) ab. Folglich nimmt der Einfluss männlicher Hormone (Testosteron) auf die Haarwurzeln zu. Dadurch können sich die Wachstumsphasen der Haare verkürzen. Die androgenetische Alopezie führt dann bei Frauen zu einem ausgedünnten Mittelscheitel, sich dünner anfühlendem Haar und sichtbarer Kopfhaut.
Gerade die äusserliche Anwendung von MSM war Thema einer koreanischen Studie aus dem Jahr 2009. Hierbei wurde MSM gemeinsam mit einer 7,5%igen Magnesiumlösung auf von Haarausfall betroffenen Hautstellen aufgetragen.
Egal was der Grund deines Haarausfall ist, ich bin mir sicher, dass ich dir mit diesem Ratgeber helfen kann.  Viele andere Ratgeber reden viel um den heißen Brei herum, aber das möchtest du nicht, habe ich Recht? Du möchtest einfach eine Lösung für dein Problem haben. Aus diesem Grund habe ich mein Wissen für dich kompakt zusammengefasst.
Es gibt Medikamente, die Sie verwenden, um Haarausfall zu behandeln kann, kann Minoxidil direkt über die Kopfhaut aufgetragen werden. Wenn der Haarausfall durch Grunderkrankung verursacht wird, dann können Sie mit Ihrem Arzt darüber, wie die Krankheit zu behandeln fragen. Wenn die Medikamente, die Sie einnehmen Haarausfall als Nebenwirkung haben, können Sie fragen, ob Sie die Dosierung oder Kegel kann verringern sich. Sie können immer mit Perücken, eine Haartransplantation oder künstlichen Haarersatz. Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen kann ebenso wie die Behandlungen variieren.
Hast du eine trockene Kopfhaut und dadurch Haarausfall? Für fast alle von uns sind Haare auf dem Kopf sehr wichtig. Die wenigsten mögen es mit Glatze herumzulaufen. Bei Männern sieht es oft sogar noch gut aus, aber Frauen mögen an sich keine Glatze. Wenn eine Frau eine Glatze hat wird meistens immer geguckt. Die Leute fragen sich: „Warum hat die eine Glatze?“ „ist sie krank?“ „Hat sie sich die Glatze extra geschnitten, weil es ihr gefällt?“ Es gibt Frauen die sich bewusst für eine Glatze entscheiden, einfach weil es ihnen gefällt. Und das was einem gefällt, das soll die Person auch tragen. Jeder soll sich in seiner Haut wohlfühlen. Wer sich wohl fühlt, strahlt dass auch aus.
Sowohl Männer als auch Frauen sind vom Haarausfall betroffen. Während Männer sich jedoch öfter mit den Folgen abfinden, versuchen Frauen, den Haarausfall zu kaschieren. Bei starkem Haarausfall werden Haarteile oder Voll-Perücken getragen, deren Kosten oftmals auch von der Krankenkasse übernommen werden können. Liegt ein krankheitsbedingter Haarausfall vor, dann erfolgt im Allgemeinen eine Kostenübernahme. Frauen bemerken den Haarausfall meistens nach der Menopause, während der Schwangerschaft oder nach einer Krankheit. Aber auch bei Bulimie oder eine zu geringe Aufnahme in Vitaminen und Mineralstoffen kann ursächlich sein. Männer sind häufig von großflächigem Haarverlust betroffen und können hierbei ebenfalls die Ursachen häufig bekämpfen. Wichtig ist, die genauen Gründe zu kennen.
Die androgenetische Alopezie (Alopecia androgenetica, AGA) ist eine erblich bedingte Form des Haarausfalls, die sowohl Männer als auch Frauen betreffen kann. Sie ist gekennzeichnet durch eine erhöhte Empfindlichkeit des Haarfollikels gegenüber männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen). Mit einem ungefähren Anteil von 95% ist die androgenetische Alopezie der häufigste Grund für Haarausfall. Die AGA nimmt mit steigendem Lebensalter zu, wobei sie jedoch vor allem bei Männern auch bereits mit der Pubertät auftreten kann. Der Haarausfall betrifft nur den Kopf, folgt einem typischen Manifestationsmuster, das sich bei Männern und Frauen unterscheidet, und führt zu einer chronisch fortschreitenden Verringerung der Haardichte. Bei Frauen wird zwischen Fällen ohne und mit hormoneller Fehlsteuerung (Dysregulation) unterschieden, wobei letztere aus einem Überschuss an männlichen Geschlechtshormonen resultiert. Obwohl die androgenetische Alopezie nicht gesundheitsgefährdend ist, geht sie oft mit negativen Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität der Betroffenen einher. Aus diesem Grund kann eine medikamentöse Behandlung angebracht sein.
Gründe für Haarausfall – Wie viel Haarausfall ist normal? Jeder wünscht sich eine gesunde, prächtige Haarmähne. Beim Verlust mehrere Haare am Tag kann schon einmal Panik entstehen. Das gilt für Frauen gleichermaßen wie für Männer. Aber wie viele Haare dürfen im Kamm oder in der Bürste sein, ohne dass sich …
Je nach Ursache und Art des Haarausfalls sollte jedoch in jedem Fall beachtet werden, dass dieser einen langen und vielleicht sogar dauerhaften Behandlungsbedarf erfordert. Die gute Nachricht ist jedoch, die meisten Arten von Haarausfall können in der heutigen Zeit dank den Fortschritten der modernen Medizin nachhaltig behandelt werden.
„Jeder Mensch hat im Schnitt zwischen 80.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf“, sagt der Hautarzt Uwe Schwichtenberg aus Bremen. Dabei spielt auch die Haarfarbe eine Rolle. Die meisten Haare auf dem Kopf haben Blonde, die wenigsten Rothaarige. „Brünette und Schwarzhaarige liegen dazwischen.“
Muss sich ein Patient einer Strahlentherapie, wie sie bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommt, unterziehen und liegt dabei die Kopfhaut im Bestrahlungsfeld, so kann es hierbei ebenfalls zu einem verstärkten diffusen Haarausfall kommen. In den meisten Fällen beginnen die Haare einige Zeit nach dieser Behandlung wieder zu wachsen. Bei sehr hohen Strahlendosen werden Haarwurzeln eventuell auch dauerhaft geschädigt, so dass das Haar spärlicher nachwächst.
Haare wachsen in Zyklen. Natürlich gibt es hier individuelle Unterschiede, doch durchschnittlich wächst ein Haar ungefähr 1 cm im Monat. Die Haarlänge ist aber nicht nur von der Wuchsgeschwindigkeit abhängig, sondern auch davon, wie lang der individuelle Haarzyklus anhält. Ein gesundes Kopfhaar wächst typischerweise 2 bis 8 Jahre lang. Danach stellt die Haarwurzel ihre Zellproduktion ein. Das Haar löst sich von der Haarwurzel und verkümmert. Das alte Haar fällt ab. Danach geht die Haarwurzel in eine Phase der Erneuerung und regeneriert sich. Der Zyklus beginnt von Neuem.
Alopecia areata betrifft allem Kinder und junge Erwachsene. In vielen Fällen wachsen die Haare innerhalb von etwa sechs bis zwölf Monaten von selbst wieder nach. Ein Wiederauftreten der Erkrankung ist allerdings möglich. Manchmal fallen ausschließlich die pigmentierten Haare aus, schon vorhandene, aber bislang kaum aufgefallene graue Haare bleiben übrig. Das erweckt den Eindruck, als sei der Betroffene innerhalb kürzester Zeit ergraut.
Nebenwirkungen: Die aufwändige Therapie kann unter anderem die Bildung von überschießenden Ekzemen auf den behandelten Hautstellen auslösen. Sie sollte deshalb nur von speziell geschulten Ärzten durchgeführt werden.
Nach einer Strahlentherapie wie sie ebenfalls häufig bei Krebserkrankungen vorkommt, liegt die Kopfhaut oft im Bestrahlungsfeld. Dabei kann es ebenfalls zu einem verstärkt auftretendem diffusen Haarausfall kommen. Zwar lässt sich nicht der Haarausfall stoppen, aber eine Strahlenbehandlung ist häufig unabdingbar. Nach der Behandlung fangen die Haare wieder schnell an zu wachsen. Nur bei einer sehr starken Strahlendoses können die Haarwurzeln dauerhaft geschädigt werden. In diesem Fall werden ihre Haare auch wieder nachwachsen, nur wesentlich langsamer.
Manche Menschen muten ihrem Haar zu viel an Haarpflege zu. Dabei kann es zu Schäden am Haar selbst kommen, zum Beispiel durch intensives heißes Fönen, Lockenstäbe, häufiges Bleichen oder Dauerwellen. Das kann dazu führen, dass das Haar spröde aussieht oder verstärkt abbricht. Haarausfall an sich wird durch diese Belastungen des Haares in der Regel nicht erzeugt.
Auch Stress ist ein möglicher Auslöser für Haarausfall bei Frauen. Wird der Energieprozess – z. B. durch Belastungen im Beruf oder Schlafmangel – aus dem Gleichgewicht gebracht, kann es zu geringerem Haarwachstum und Haarausfall kommen. Um diesen Prozess wieder ins Gleichgewicht zu bringen, haben wir Plantur 21 entwickelt.
Liegen demgegenüber krankhafte Abweichungen der Hormone mit erhöhten Blutspiegeln von Testosteron, Dehydroepiandrosteronsulfat oder DHEAS vor, kommt es zum beschleunigten Haarverlust mit oft männlichem Ausprägungsmuster. Vor der Menopause weisen nur 13 % der betroffenen Frauen Geheimratsecken- und Tonsurbildung auf, nach der Menopause beträgt aufgrund des Abfalls der Östrogenproduktion zugunsten der männlichen Hormonwirkung die Häufigkeit 37 % [3] (Abb. 2).
Gegen AGA kann versucht werden, die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron zu hemmen (Finasterid, Dutasterid, Cyproteron). Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig und können schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Minoxidil ist eine flüssige Substanz, die man auf die betroffenen Stellen aufträgt. Alfatradiol ist ein Stereoisomer des weiblichen Sexualhormons 17β-Estradiol. Es ist in Deutschland als Medikament gegen androgenetischen Haarausfall bei Männern und Frauen zugelassen. Arzneimittel gegen Haarausfall sind nach § 34 Abs. 1 Satz 7 und 8 SGB V als Arzneimittel “bei denen eine Erhöhung der Lebensqualität im Vordergrund steht” von der Erstattung durch die Gesetzliche Krankenversicherung ausgeschlossen; entsprechend enthält die Anlage 2 der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses eine Auflistung der ausgeschlossenen Präparate.

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