“Haar-Chirurgie neueste Haarwachstumsbehandlung”

Zwiebelsaft war einst die Empfehlung von Naturheilkundigen, wenn jemand sein graues Haar wieder in die natürliche Haarfarbe verwandeln wollte. Vor einigen Jahren nun verkündeten Forscher, eine … mehr lesen
Behandlung mit Sägepalme. Eingeborene Amerikaner verwenden die Sägepalme um das Haar und die Haut gesund zu erhalten. Die Sägepalme blockiert auch die Produktion von DHT (ein Abbauprodukt von Testosteron), was ein zusätzlicher Faktor zur Vergrößerung der Prostata ist. Weil die DHT Produktion auch Haarausfall verursachen kann, hat sich die Sägepalme in einigen kleinen Studien als effektiv zur Vorbeugung von Haarausfall bei einigen Männern erwiesen.
Eine der häufigsten Ursachen ist der Mangel an wertvollen Nährstoffen. Dieser Mangel kann zu einem diffusem Haarausfall führen. Im Jahr 2008 gab es eine groß angelegte Studie (Nationale Verzehrstudie II). Bei dieser Studie wurden fast 20 000 deutschsprachige Bundesbürger auf einen Nährstoffmangel untersucht. Das Ergebnis war schockierend!
Um den Haarausfall entgegenwirken zu können, sollte zuerst einmal die genaue Ursache erforscht werden. In der Regel liegt der Verlust des Haupthaares direkt unter der Kopfhaut. Ein erster Lösungsansatz ist daher die Behandlung ebenfalls von innen anzusteuern. Also wie Haarausfall dauerhaft stoppen? Mit basischen Tees und einer Entsäuerungskur, werden die Haarwurzel entlastet, welche für das Wachstum verantwortlich sind und aufgrund dieser Entlastung, kann der Haarausfall gestoppt werden. Zudem sind auch weitere Organe für diese Kur äußerst dankbar und auch das Blut erhält einen besseren Säure- und Blasengehalt.
Straff gespannte Pferdeschwänze sind laut der Spezialärztin nicht empfehlenswert: Sie können zu einer Traktionsalopezie führen. Ganz wichtig sei, sich im Sommer immer mit einem Hut gegen die Sonne zu bewaffnen. Zu intensive Sonnenstrahlung kann Haarausfall fördern.
Angaben über bekannte internistische Erkrankungen, wie zum Beispiel Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen, zu möglichem erblich bedingtem Haarausfall, zur Häufigkeit der Haarwäsche und zu verwendeten Haarwaschmitteln können ebenfalls hilfreich sein, um eine genaue Diagnose zu stellen. Bei Frauen können darüber hinaus Fragen zu Geburten, Fehlgeburten, Zyklusunregelmässigkeiten oder zu den Wechseljahren erhellend sein.
Das Ziel aktueller Therapien ist, den Haarausfall zu stoppen, den Miniaturisierungsprozess umzukehren und das Wiederwachstum der Haare zu fördern. Dazu werden Haarfollikel, die sich in der Ruhephase befinden, zum Wiedereintritt in die Wachstumsphase angeregt und gleichzeitig der Eintritt von wachsenden Haaren in die Ruhephase verzögert. Zur Verlaufskontrolle der Therapie können standardisierte Übersichtsphotographien in regelmäßigen, meist sechsmonatigen Abständen erstellt werden.
Die Neigung zum Haarausfall wird laut wissenschaftlicher Studien zu einem nicht geringen Teil über die Mutter vererbt: Der Androgenrezeptor, also die Bindungsstelle des Haarfollikels für männliche Geschlechtshormone, wird über das X-Chromosom weitergegeben. Da Männer das X-Chromosom ausschließlich von ihrer Mutter erben können, entspricht ihr “Risiko” für Haarausfall eher dem der Mutter oder des Großvaters mütterlicherseits als dem des Vaters. Zum Haarausfall trägt aber nicht nur eine einzelne Erbanlage bei: Es gibt Hinweise auf weitere Gene, die unabhängig vom elterlichen Geschlecht vererbt werden. Mitunter vererbt sich die Veranlagung für Haarausfall daher auch direkt vom Vater auf den Sohn.
Minoxidil: Der genaue Wirkmechanismus dieses Wirkstoffs ist bislang nicht bekannt. Man nimmt an, dass er die  Haarwurzeln besser durchblutet oder die Neubildung von Blutgefäßen fördert. Er wird öfter an Frauen abgegeben, wenn der Haarausfall durch Überschuss männlicher Geschlechtshormone bedingt ist. Der Wirkstoff kann den Haarausfall verlangsamen, wenn er noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Wird das Mittel wieder abgesetzt, fallen die Haare wieder aus. 
Weitere wichtige Hinweise, ob kreisrunder Haarausfall vorliegt, erhält der Arzt im Gespräch mit dem Betroffenen. Er fragt ihn zum Beispiel, wann er der Haarausfall bemerkt hat. Zudem fragt er den Patienten nach anderen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis, Psoriasis, allergisches Asthma), die manchmal gemeinsam mit kreisrundem Haarausfall auftreten.
Viele Frauen verlieren nach oder während der Schwangerschaft vermehrt ihre Haare. Das liegt daran, dass sich während einer Schwangerschaft einerseits der Hormonhaushalt verändert, aber auch der Mineralstoffbedarf steigt.
Seidig glänzend soll es sein, voll und noch dazu von kräftigem Wuchs: Eine üppige Haarpracht auf dem Kopf gilt als Schönheitsideal. Kommt es zu einem übermäßigen Haarausfall, dann kratzt das häufig gewaltig am Selbstbewusstsein des Betroffenen.
Einige Studien bei Männern haben gezeigt, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen einer gutartigen Prostatavergrößerung und einer androgenetischen Alopezie geben kann. Es kann daher sein, dass Frauen, die mit einer Lichtung der Haare im Bereich des Scheitels kämpfen, eine hormonelle Grunderkrankung haben. Neben dem Haarverlust kann es bei Frauen bei androgenen Alopezie auch zu einigen Vermännlichungszeichen kommen, wie zum Beispiel einer feinen Behaarung an Oberlippe, Bauchnabel, Kinn, Brustwarzen oder im Bikinibereich. Frauen sowie Männer sollten eine hormonelle Abklärung durchführen lassen, um den Haarausfall stoppen zu können.
Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant. Die verpflanzten Haare fallen in der Regel erst einmal aus, um dann neu aus der Wurzel heraus zu wachsen. Bis ein Erfolg zu sehen ist, kann es einige Monate dauern. Das Ergebnis fällt individuell verschieden aus.
Ein plötzlicher Haarverlust kann auch Indiz für eine Erkrankung sein. Insgesamt können so viele Krankheiten Haarausfall auslösen, dass eine vollständige Auflistung kaum möglich ist. Besonders häufig kommt plötzlicher Haarverlust aber bei Infektionen vor (Alopecia parvimaculata oder Alopecia symptomatica). Beispiele sind Karbunkel, Gürtel- und Wundrose. Ursächlich können aber auch beispielsweise Muzinose (Alopecia muciosa), Syphilis (Alopecia specifia), Stoffwechselerkrankungen oder Erkrankungen der Schilddrüse sein. Eben weil übermäßiger Haarausfall ein Anzeichen für eine ernste Krankheit sein kann, empfiehlt sich stets ein frühzeitiger Arztbesuch.
Darüber hinaus lässt sich kreisrunder Haarausfall auch mithilfe von UV-A-Strahlen behandeln (sog. PUVA-Therapie). In manchen Fällen kann der Arzt eine örtliche Reiztherapie mit dem Wirkstoff Dithranol in Betracht ziehen. Dithranol wird üblicherweise in der Therapie der Schuppenflechte (Psoriasis) eingesetzt – klinische Studien zur Wirksamkeit bei kreisrundem Haarausfall gibt es nicht.
Neben Lebensmitteln haben sich auch natürliche Mittel gegen Haarausfall bewährt, die man äußerlich anwendet – am besten lässt sich die Wirkung feststellen, wenn Sie sowohl die Maßnahmen zur inneren als auch diese zwei Tipps zur äußeren Anwendung umsetzen:
Bevor Sie Ihre Haare waschen, ist es unerlässlich, um Ihre Kopfhaut mit etwas Öl massieren. Kokosöl oder Olivenöl sind gut für den regelmäßigen Gebrauch, aber wenn Sie übermäßigen Haarausfall haben, sollten Sie vielleicht versuchen amla (indische Stachelbeere) oder Rizinusöl. Nicht nur, dass diese Öle verhindern, dass Haarausfall, sondern sie fördern auch gesunde Haarwachstum.  
Spinat ist reich an Antioxidantien, die ebenfalls für ein gesundes und stetiges Haarwachstum erforderlich sind. Entwickeln Sie einen Ernährungsplan, der all diese Lebensmittel berücksichtigt, und Sie werden nach ein paar Wochen eine Besserung verspüren – denn Lebensmittel gehören zu den effektivsten Hausmitteln gegen Haarausfall.
Und nicht zuletzt auch dem Haarboden. Schliesslich sind Haare nicht lebenswichtig und ein an Mangel leidender Organismus muss Prioritäten setzen. Also nimmt er lieber einen darbenden Haarboden und damit Haarausfall in Kauf.
Als fein gehackte oder pürierte Masse vermengen Sie Zwiebeln mit etwas Honig und lassen die Masse für mindestens eine Nacht ziehen. Tragen Sie den Zwiebel-Honig Brei direkt auf die Kopfhaut auf und lassen Sie ihn für einige Stunden einwirken.
Zudem sollten die Haare trotz Haarausfall regelmäßig gebürstet werden. Wichtig hierbei ist keine zu harte oder zu weiche Bürste zu verwenden und nicht zur sehr an den Haaren zu zerren. Einfaches Bürsten entfernt ausgefallene Haare und fördert die Durchblutung der Kopfhaut, zudem verschwindet das unangenehme Gefühl vom Kopf, das durch ausgefallene Haare entstehen kann.
Schwere Infektionskrankheiten wie Typhus, Scharlach und eine schwere Grippe, oder entzündliche Kopferkrankungen, zum Beispiel Schuppenflechte, können ebenso zu starkem Haarausfall führen. Bei Frauen kann es auch durch Hormonumstellungen in der Schwangerschaft, den Wechseljahren oder durch Einnahme der Antibabypille zu verstärktem Haarausfall kommen.
Sie können auch eines dieser Hausmittel verwenden: Eine Massage der Kopfhaut mit Knoblauch-, Ginger- oder Zwiebelsaft ist zu empfehlen. Jedoch jeweils nur einen dieser drei Säfte verwenden, niemals mit einander vermischen!
Die wachsende Kahlheit im oberen Schläfenbereich ist meist “nur” ein ästhetisches Problem. In ganz seltenen Fällen können Geheimratsecken aber auch auf ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen hindeuten. Dazu zählen Prostatakrebs und Herzerkrankungen.
Bei Stress werden Botenstoffe ausgeschüttet, die wiederum die Haarfollikel an der Haarwurzel schädigen, was den Haarzyklus und damit das Haarwachstum durcheinanderbringen kann. In Folge treten die Haarfollikel verfrüht in die Ruhephase ein, die Haare werden nicht wie sonst erneuert und fallen aus. Es entwickelt sich so nach und nach ein diffuser Haarausfall, bei dem die Haare gleichmäßig über den Kopf verteilt ausfallen. Ein Teufelskreis entsteht: Durch Stress fallen die Haare aus und durch den Haarausfall entsteht bei den Betroffenen erneut psychischer Stress.
Unter Alopecia areata (auch: Alopecia circumscripta / Pelade / Areata celsis / kreisrunder Haarausfall) versteht man einen runden, lokal begrenzten krankhaften Haarausfall (bei über 80 % der betroffenen Personen ausgehend vom Kopf; bei Männern auch im Bartbereich oder in Ausnahmefällen im Bereich der Körperbehaarung), der erstmals von Hippokrates erwähnt wurde und damals in Anlehnung an eine Fuchskrankheit so genannt wurde (altgriech. ἀλώπηξ alopex „Fuchs“), weil man beobachten konnte, dass manchen Füchsen die Haare fleckförmig ausfielen.[13]
Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall: Bei manchen Menschen ist der Haarverlust über den ganzen Kopf verteilt. Bei anderen sind es bestimmte Stellen am Kopf, die plötzlich kahl werden. Und auch die Intensität des Haarausfalls schwankt stark. Sie reicht von einem kaum sichtbaren Haarverlust bis hin zur Vollglatze.
Ein weiterer Grund von kreisrundem Haarausfall sind Nebenwirkungen von Medikamenten. Viele Medikamente führen bei längerer Einnahme zum Verlust der Haare. Deshalb ist es wichtig, dass Sie genau auf die Signale Ihres Körpers achten, sollten Sie mit verschiedenen Medikamenten therapiert werden.
Haarausfall Hormone – Jeder Mensch verliert täglich Haare, erst mal noch kein Grund zur Sorge. Von oder Effluvium, spricht man erst in zwei verschiedenen Fällen. Entweder gehen täglich, über mehrere Wochen, eine größere Menge von Haaren verloren (mehr als 100 Haare pro Tag), oder es entstehen einzelne kahle Stellen. …
Finasterid verhindert oder verlangsamt dadurch die Zunahme des Haarverlusts, die vorhandenen Haare haben die Chance, dichter nachzuwachsen. Auch hier gilt: Der Anwender muss Geduld mitbringen. Es dauert einige Monate, bis eine Wirkung erkennbar ist. Sobald die Anwendung unterbrochen wird, setzt auch hier der Haarausfall wieder ein. Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig. Nebenwirkungen wie Libidoverlust können vorkommen. Vor der Einnahme sollten Sie sich auf jeden Fall ausführlich vom Arzt beraten lassen.
Beim erblichen Haarausfall werden die Haare und Haarfollikel an bestimmten Stellen des Kopfes insgesamt immer dünner und die Haardichte nimmt ab. Diese anlagebedingte Form des Haarausfalls betrifft etwa jeden zweiten Mann und jede fünfte Frau.
Bei Frauen tritt sehr häufig der diffuse Haarausfall auf. Das heißt, die Haare fallen über den ganzen Kopf verteilt aus. Um chronischen diffusen Haarausfall geht es, wenn über ein halbes Jahr hinweg keine Änderung eintritt.

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