“Männer Haartransplantation Haarausfall Behandlung junges Alter”

Garza, L. A., et al.: Prostaglandin D2 Inhibits Hair Growth and Is Elevated in Bald Scalp of Men with Androgenetic Alopecia. Science Translational Medicine, Vol. 4, Ausgabe 126, S. 126-134 (21. März 2012)
Es gibt nicht nur verschiedene Formen des Haarausfalls bei Männern, es gibt auch viele Ursachen. Bevor Sie in die Drogerie oder in die Apotheke stürmen und viel Geld in viel versprechende Haarwuchsmittel investieren, sollte die genaue Ursache für Ihren Haarausfall abgeklärt werden. Die besten Adressen dafür sind die Haarsprechstunden bei Haarmedizinern. Sie untersuchen detektivisch u.a. die Kopfhaut unter dem Mikroskop, analysieren die Haarwurzeln (Trichogramm), untersuchen Gewebeproben (Kopfhautbiopsie)  und erstellen einen Hormonstatus. Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen wird nicht immer von der Krankenkasse übernommen. Dennoch ist es sinnvoll, bei einem Fachmann eine genaue Diagnose stellen zu lassen, um eine optimal abgestimmte Therapie zu beginnen. Und zwar so früh wie möglich! Denn selbst die besten Therapien können z.B. den erblich bedingten Haarausfall meist nur stoppen.
60 bis 80% der Männer ab 20 Jahren sind von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Bei Frauen ist der Anteil mit 20 bis 30% geringer. Bei Männern zeigt sich die häufigste Haarausfallart durch voranschreitende Geheimratsecken und lichter werdendes Haupthaar bis hin zur Glatze; bei den Frauen durch dünner werdendes Haar, besonders am Scheitel. Die Ursachen liegen in den Erbanlagen der Betroffenen. Erfahren Sie mehr unter erblich bedingter Haarausfall.
Als wirksamstes Mittel bei erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen gilt Minoxidil. Es wird als zweiprozentiges Haarwasser zweimal täglich lokal auf den lichter werdenden Stellen angewendet. Das kann das Fortschreiten des Haarverlusts stoppen und manchmal sogar neues Haarwachstum anstoßen. Der genaue Wirkmechanismus von Minoxidil ist nicht bekannt. Vermutlich regt es die Durchblutung in den kleinen Blutgefäßen an.
Haarausfall bei Frauen tritt meist in Verbindung mit Hormonstörungen auf oder hängt mit einer Doppelbelastung – Stress in der Familie und im Beruf – zusammen. Doch ist weder das eine noch das andere die wirkliche Ursache des Haarausfalls.
Aloe Vera wirkt gegen Keime, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie nachhaltig. Dadurch kann der Saft der Heilpflanze beispielsweise wunderbar gegen Schuppen helfen, ein tolles Hausmittel bei Infektionen sein, ist dazu noch mild und schonend und bringt den pH-Wert der Haut ins Gleichgewicht.
Androgenetischer Haarausfall (Alopecia androgenetica oder androgenetische Alopezie, durch Androgene hervorgerufener Haarausfall) ist eine normale Erscheinung des Älterwerdens. Etwa 80 % aller Männer sind betroffen.[1] Rauchen beschleunigt den Haarverlust.[2]
In jedem Fall ist klar, dass die Schilddrüse nicht nur auf die Körpertemperatur sowie das Herz- Kreislaufsystem entscheidend Einfluss nimmt, sondern eben auch auf Haut, Nägel und eben die Haare. Endokrinologen machen die Erfahrung, dass eine Überfunktion der Schilddrüse etwa genauso häufig wie eine Unterfunktion Grund für Haarausfall bzw. Haar- und Hautprobleme sind.
Ist die Alopecia areata nur schwach ausgeprägt und seit kurzer Zeit sichtbar, kann der Betroffene für mehrere Monate Tabletten mit Zink einnehmen. Zink wirkt Entzündungen entgegen. Ob diese Wirkung ausreicht, um kreisrunden Haarausfall zu lindern, ist allerdings fraglich. Bisherige Studien zu dieser Frage machen wenig Hoffnung. Immerhin haben Zinkpräparate jedoch in der Regel keine Nebenwirkungen.
Beim sogenannten Trichogramm kann der Arzt indirekt sogar sehen, was sich unter der Kopfhaut abspielt: etwa 50 Haare werden ausgerissen. Die Wurzeln werden im Labor genau untersucht. So kann man meistens den klinischen Verdacht auf einen Haarausfall bestätigen.
Finasterid sollte einmal täglich als Tablette eingenommen werden (1 Milligramm pro Tag). Der Wirkstoff hemmt die Umwandlung von Testosteron in das stärker auf die Haarfollikel wirkende Dihydrotestosteron (DHT).
Bei Frauen tritt Haarausfall vor allem dann auf, wenn nicht genug Östrogen im Körper vorhanden ist. Der Östrogenspiegel fällt besonders stark ab, wenn sich der Hormonhaushalt verändert. Dies geschieht kurz nach der Entbindung eines Kindes, beim Absetzen der Pille oder auch in der Menopause oder den Wechseljahren. Aus diesem Grund haben ältere Frauen häufig dünnere Haare als junge Frauen. Der Haarausfall ist besonders ausgeprägt bei Frauen, die eine angeborene Überempfindlichkeit gegen männliche Hormone haben.
Mittel gegen Haarausfall gibt es nicht nur in Form von Shampoos, Haarwasser und Lotionen, sondern auch in einer Vielzahl von Tabletten. Am häufigsten kommen als Mittel gegen Haarausfall in Form von Tabletten die Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid zum Einsatz.
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Anschließend prüft der Arzt die Struktur und Menge der Haare und sichtet den Haaransatz. Zudem stellt er fest, wie die Kopfhaut beschaffen ist und wie fest die Haare verankert sind. Dies prüft er mit dem Zupf-Test (Pull-Test). Weiterhin kann eine Untersuchung der Kopfhaut mit einem speziellen Vergrößerungsinstrument (sog. Dermatoskop) Aufschluss über die mögliche Ursache geben.

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