“dünner werdendes Haar gute Haarbehandlung für Haarausfall”

Es gibt diverse Arten von Alopezie. Häufig verbreitet ist der diffuse Haarausfall, welcher meist aufgrund eines Nährstoffmangels ensteht. Aber auch Schildrüsenerkrankungen, oder Medikamente können die Ursache sein. Hierbei werden die Haare im Gesamten lichter. Daneben gibt es auch den Kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata). So bezeichnet man den Haarverlust, wenn dieser Kreisförmig entsteht und sich so kahle Stellen am Kopf bilden. Es wird vermutet, dass ein solcher Verlust der Haare durch eine Störung des Körpereigenen Immunsystems entsteht. Meist sind hiervon Kinder und Jugendliche betroffen. Und auch Frauen sind häufiger betroffen, als Männer.
Die meisten Haarausfall Ursachen können bei frühzeitiger Erkennung gut behandelt bzw. abgestellt werden. Der erblich bedingte Haarausfall ist allerdings durch medizinische Maßnahmen nicht zu stoppen. Da Haarausfall zudem ein Anzeichen für diverse Krankheiten sein kann, von Pilzinfektionen bis hin zu Lupus oder Diabetis, sollte bei anhaltendem Haarausfall ein Arzt zu Rate gezogen werden.
Chemikalien: Moderne Haarpflegeprodukte enthalten eine ganze Reihe verschiedenster Chemikalien. Einige können auf Dauer angewendet dazu führen, dass die Haare abbrechen oder nicht mehr nachwachsen. Ein Wechsel auf natürliche Pflegemittel bringt in der Regel Linderung.
Bei einer ausgewogenen Ernährung kommt es in unseren Breiten in den seltensten Fällen zu einem Nährstoffmangel und dadurch zu einem diffusen Haarausfall. Allerdings kann durch (auch kurzzeitige) Crash-Diäten, Essstörungen (Anorexie, Bulimie), aber auch unzureichende Aufnahme von Nährstoffen durch den Darm bei chronischen Darmerkrankungen oder nach Operationen ein Nährstoffmangel auftreten. Im Zuge von schweren chronischen Erkrankungen, Infektionskrankheiten wie Grippe oder Scharlach, aber auch nach Operationen mit Vollnarkose kann sich das Haar ebenfalls diffus lichten.
Wenn der Verlauf des Haarausfalls sehr heftig ist, wird das allerdings vor allem am Scheitel sichtbar. Der wird allmählich breiter, die Haare in diesem Teil werden weniger, das kann sich über den gesamten Bereich des Oberkopfs ausdehnen. In seltenen Fällen ist dann nur noch ein feines Netz von Haaren da, das die Kopfhaut nicht mehr vollständig bedeckt. Komplett kahl aber werden Frauen nur in extrem seltenen Fällen.
Finasterid wurde ursprünglich nur bei gutartiger Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) verschrieben. Als Mediziner entdeckten, dass sich bei einigen Patienten unter Finasterid der Haarwuchs verbesserte, entwickelten Unternehmen eigene Präparate gegen erblich bedingten Haarausfall (Alopecia androgenetica).
Erinnern Sie sich an André Aggassi, wie er mit langer, wilder Haarmähne und Stirnband seine Grand Slam-Turniere spielte? Was damals niemand wusste: Die Haare waren fake, der Tennis-Profi trug Toupets. Wie sich das bei schweißtreibenden Spielen anfühlte, beschreibt er eindrücklich in seiner Biographie „Open“, ebenso seine Angst, das Haarteil während eines Matchs zu verlieren. Wie gut, dass sich die Toupets in den letzten Jahren weiterentwickelt haben, so dass das Tragen von Toupets selbst für Sportler angenehm sein kann. Und viele Vorteile hat: kein gesundheitliches Risiko wie z.B. bei einer Haartransplantation, null Nebenwirkungen wie möglicherweise bei Tabletten oder Tinkturen gegen Haarausfall. Diese beiden Methoden erzielen verblüffend echte Effekte:
In schwereren Fällen – wenn der Haarausfall schnell fortschreitet und nicht auf eine äußerliche Therapie anspricht – kann, laut Dr. Todorova, eine Behandlung mit Tabletten sinnvoll sein – mit sogenannten Antiandrogenen, die gegen männliche Hormone wirken. Diese sollten jedoch nur nach gründlicher Abwägung unter Berücksichtigung der Nebenwirkungen eingenommen werden.
Vitamine können oft das Haarwachstum stimulieren und nähren das Haar. Viele Leute haben Vitamin-Behandlungen von unschätzbarem Wert, nachdem Haarausfall gefunden. Besonders effektiv sind die Vitamine B, C und E. Sie alle stärken Haut, Fingernägel und Haare. Man kann sie in Form von Tabletten zu nehmen, und Sie häufig ätherische Öle, die diese Vitamine.
Der Handel bietet zahlreiche frei verkäufliche Produkte gegen Haarausfall an. So gibt es zum Beispiel Koffein-Shampoo gegen Haarausfall, Klettenwurzel- und Sägepalmenextrakt, Produkte mit Vitamin H, Hirseextrakt oder Taurin. Sie versprechen etwa, das Haarwachstum anzuregen und die Haare zu erhalten, indem sie die Kopfhaut und die Durchblutung stimulieren. Bei den meisten dieser Mittel steht der Beweis für die Wirksamkeit aber noch aus.
Die genauen Ursachen dieser Krankheit sind unbekannt. Mediziner gehen davon aus, dass es sich um eine Fehlreaktion des körpereigenen Immunsystems, eine Autoimmunkrankheit, handelt. Statt gefährliche Viren und Bakterien zu bekämpfen, richten sich die Abwehrzellen plötzlich gegen die körpereigenen Haare und lösen dort eine Entzündung aus. In der Folge wachsen die Haare nicht mehr richtig und fallen aus.

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